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20.05.2012 01:34

 

Berliner Mauer sollte Freiheit und Demokratie verhindern!

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Freitag, den 12. August 2011 um 08:04 Uhr

Der 13. August 1961 gehört zu einem der schlimmsten Tage der deutschen Nachkriegsgeschichte. 50 Jahre ist es her, dass das menschenverachtende SED-Regime mit dem Bau von Mauer und Stacheldraht unser Land, Familien und Freunde auf Jahrzehnte trennte. Bis 1989 bezahlten viele Menschen den Wunsch nach Freiheit und Demokratie mit dem Leben.

  • Die CDU gedenkt der Toten, die infolge von Mauer, Schießbefehl und SED-Unrechtsstaat bis 1989 an der innerdeutschen Grenze zu beklagen sind. Die CDU erinnert an die unzähligen Opfer, die nach gescheiterten Fluchtversuchen inhaftiert wurden, infolge der Haftbedingungen starben oder sogar hingerichtet wurden.

  • Die CDU lehnt Ansichten ab, der Bau der Mauer sei notwendig gewesen für den Aufbau des Sozialismus und für die friedliche Koexistenz. Diese Aussagen einiger Vertreter der Partei „Die Linke“ sind zynisch und menschenverachtend. Sie leugnen das Leid der Opfer und ihrer Hinterbliebenen sowie den wirtschaftlichen Misserfolg, den der Sozialismus mit sich brachte.

  • Die CDU setzt sich 22 Jahre nach dem Fall der Mauer weiter gegen das Verdrängen und Vergessen ein. Die CDU fordert, die Geschichte über die Deutsche Teilung, das SED-Unrecht und die friedliche Revolution von 1989 als verbindliche Unterrichtsinhalte an den Schulen aufzunehmen.

Wer – wie die Linkspartei – die SED-Diktatur schönredet, das SED-Unrechtssystem verharmlost und Stasi-Spitzel in den eigenen Reihen duldet, hat nichts gelernt und darf keine politische Verantwortung mehr erhalten.

 

Quelle: CDUnet


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