


Freitag, den 24. September 2010 um 08:06 Uhr
Mit dem Gesetzentwurf zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung hat die christlich-liberale Koalition die Weichen dafür gestellt, dass unser weltweit anerkanntes Gesundheitssystem auch in Zukunft auf einem soliden Fundament steht.
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Die Finanzierung des Gesundheitswesens bleibt eine solidarische Gemeinschaftsaufgabe. Wir setzen auf eine faire Lastenverteilung.
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Krankenkassen, Pharmaindustrie, Krankenhäuser und Ärzte müssen einen Beitrag zur Kostendämpfung leisten. Dabei wird der Anstieg der Ärztehonorare nur begrenzt und keineswegs eine Kürzung vorgenommen.
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Die gesetzliche Krankenversicherung wird durch feste Beitragssätze gestärkt. Künftige Kostensteigerungen werden über Zusatzbeiträge aufgefangen.
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Stabile Beitragssätze schützen unsere Arbeitsplätze. Sie führen dazu, dass die Arbeitskosten in Deutschland nicht durch steigende Gesundheitsausgaben teurer werden.
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Durch konkrete Zusatzbeiträge können Leistungen und Kosten der Krankenkassen besser verglichen werden. Die Versicherten können entscheiden, welche Krankenkasse für sie die beste ist.
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Durch den Sozialausgleich wird niemand überfordert. Übersteigt der durchschnittliche Zusatzbeitrag 2 Prozent des persönlichen sozialversicherungspflichtigen Einkommens, bekommt der Versicherte einen sozialen Ausgleich.
Unser Ziel ist, dass jeder auch künftig die Behandlung bekommt, die er braucht – und das nach modernstem Standard. Unser Leitsatz lautet: Alle sind gefordert, aber niemand wird überfordert.
Quelle: CDUnet